, Comini Pascal
Unser Skiweekend in Davos ⛷️☀️
Am Freitag, den 7. März, machten wir (d.h. Dani Asper, Dömel, Andy, Toni, Bruno, Nik, Lorenz, Gregi und Pascal) auf den Weg Richtung Davos.
Nach einem Blitz-Check-in im Hotel Strela hielt uns nichts mehr: Ab aufs Jakobshorn!
Dort genossen wir einen Frühlings-Skitag wie aus dem Bilderbuch. Kulinarisch wurde es auf der Clavadeler Alp (Kuhstall) wild: Einige Mutige (inklusive mir) gönnten sich eine Portion Kutteln mit Rösti – ein wahrer Gaumenschmaus! 😋
Nach einem Blitz-Check-in im Hotel Strela hielt uns nichts mehr: Ab aufs Jakobshorn!
Dort genossen wir einen Frühlings-Skitag wie aus dem Bilderbuch. Kulinarisch wurde es auf der Clavadeler Alp (Kuhstall) wild: Einige Mutige (inklusive mir) gönnten sich eine Portion Kutteln mit Rösti – ein wahrer Gaumenschmaus! 😋
Nach einem „Einkehrschwung“ bei der Jatzhütte und einem obligatorischen Boxenstop beim Bolgen schafften wir es (mit leichter Verspätung) zum Abendessen ins Restaurant Scala.
Während die einen noch Hummeln im Hintern hatten, forderte der Tag bei anderen seinen Tribut: Die Strapazen waren so gross, dass das Kopfkissen lauter rief als die Bar. 😴🛌
Der Samstag startete, wie der Freitag endete: Kaiserwetter auf dem Jakobshorn! Dank Gregi gab es wieder ein erstklassiges Mittagessen, gefolgt von einer ordentlichen Sause auf der Jatzhütte.
Um 18:00 Uhr stand der nächste Sprint an – diesmal zum gemeinsamen Abendessen, bevor wir die Davoser Bars unsicher machten. 🍻
Um 18:00 Uhr stand der nächste Sprint an – diesmal zum gemeinsamen Abendessen, bevor wir die Davoser Bars unsicher machten. 🍻
Am Sonntag trennte sich die Spreu vom Weizen: Während die einen schon die Heimreise im Blick hatten, nahmen Lorenz, Dani, Bruno und ich die Parsenn in Angriff. Fazit: Atemberaubende Aussichten und Pisten, deren Rillen zum Killen einluden. Nach dem Zmittag in der Erezsässhütte und der Talabfahrt via Meierhofertäli traten wir müde, aber glücklich die Heimreise an. Trotz „Engadiner-Verkehr“ kamen wir überraschend zügig durch.
Ein riesiges Dankeschön an die ganze Truppe für die geniale Stimmung! Ein spezieller Dank geht an Nik, der das Ganze organisiert hat (oder organisieren „durfte“ 😉) – wir wissen, dass das bei diesem Haufen kein einfacher Job war!